Bautrocknung

Bautrocknung

Vorteile

  • verkürzen der Bauzeiten und damit schnellerer Einzug in Eigenimmobilie
  • einsparen von Wohnraummiete
  • vermeiden von Folgeschäden durch Restfeuchte in der Bausubstanz
  • optimales Raumklima von Anfang an
  • einsparen von Heizkosten in den ersten Jahren, da nicht trockengeheizt werden muß
In jedem Neubau werden große Wassermengen im Mörtel, im Putz und im Estrich benötigt, um die Bausubstanz zu erstellen. Ein Teil davon wird zum Abbinden der Werkstoffe benötigt. Das überschüssige Wasser, dabei kann es sich um bis zu ca. 8000 l bei einem EFH handeln, muss abgeführt werden, um Folgearbeiten wie Malen und Bodenlegen durchführen zu können. Das Abführen kann durch Lüften erfolgen. Dazu werden nach Möglichkeit täglich 2-3 mal die Fenster geöffnet und die feuchte Luft gegen "trockene" Luft ausgetauscht. Je nach Außenluftbedingungen kann es jedoch vorkommen, dass die Außenluft gar keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen kann. Im ungünstigsten Fall kann es sogar so weit kommen, dass im Bau wieder eine Rückbefeuchtung stattfindet. Um dies zu vermeiden ist die technische Bautrocknung eine Alternative. Hier werden geeignete Bautrockner eingesetzt, die das Raumvolumen ca. einmal pro Stunde sicher entfeuchten. Im Gegensatz zum Lüften wird hier eine deutliche Effektivitätssteigerung um den Faktor 20 erzielt. Dies spiegelt sich darin wieder, dass die natürliche Austrocknungszeit in der Regel um die Hälfte reduziert werden kann. Eine zusätzliche Steigerung kann durch gezielte Luftumwälzung mit entsprechenden Ventilatoren, bzw. durch Erhöhung der Temperatur über Elektroheizer, bei niedrigen Temperaturen unter 12 Grad Celsius, erreicht werden. Alle Geräte stehen ihnen auch zur Selbstabholung zur Verfügung. (Siehe Gerätevermietung)